| Aktuell |
 |
 |
Newsletter 2/2010 online
|
| Der neue HVS Newsletter 2/2010 steht zum Download bereit: |
 |
 |
Erfolgreiche Fusion HVS und VKH – neue Kraft für die Homöopathie
|
Die Generalversammlungen der Homöopathieverbände VKH (Verband klassischer HomöopathInnen) und HVS (Homöopathie Verband Schweiz) haben am Freitag, 19. März 2010 der Fusion zum grössten Berufsverband für die Homöopathie in der Schweiz zugestimmt. Der neue Verband heisst Homöopathieverband Schweiz HVS. Anbei finden Sie die Medienmitteilung vom 19.3.2010.
Folgende Personen wurden in den neuen Vorstand gewählt:
- Beatrice Soldat, Co-Präsidentin
- Felix Morgenthaler, Co-Präsident
- Priska Mathys
- Jsabelle Tschanen
- Philipp Zürcher
Die Adresse des HVS lautet:
Homöopathieverband Schweiz HVS
Frau Verena Bart
Leimeren 8
CH – 3210 Kerzers
T 031 755 60 44
F 031 755 60 87
sekretariat@vkh.ch (neue e-mail wird noch bekannt gegeben werden)
|
 |
 |
Foto Fusion
|
| Die Co-PräsidentInnen des Homöopathieverband Schweiz HVS |
 |
 |
Fusion HVS/VKH die Statuten
|
|
 |
 |
Informationen Berufsreglementierung - Bulletin 04 der Projektorganisation Berufsreglementierung
|
Lesen Sie anbei das Bulletin 04 der Projektorganisation Berufsreglementierung. Es informiert Sie über die wichtigsten Entwicklungen in Sachen Berufsreglementierung (Arbeiten an einem eidgenössischen Diplom).
Nun liegen auch die französischen und italienischen Übersetzungen des Bulletins 04 Berufsreglementierung vor.
Sie können im Sekretariat bestellt oder unten direkt heruntergeladen werden. |
 |
 |
Organisation de projet de l’examen professionnel supérieur Médecine alternative Bulletin n° 4
|
| Bulletin n° 4 en francais |
 |
 |
Organizzazione di progetto dell’esame professionale superiore Medicina Alternativa, Bollettino 4
|
| Bollettino No 4, in italiano |
 |
 |
Föderation Alternativmedizin Schweiz FAMS – Dachverband für Qualität in der Alternativmedizin
|
 |  | Die 2008 gegründete Föderation Alternativmedizin Schweiz FAMS ist der Dachverband für Alternativmedizin in der Schweiz. Er setzt sich für Qualität und Qualitätssicherung in der Alternativmedizin ein.
Zurzeit gehören die Belange Kantone und Krankenkassen zu den wichtigsten Aufgabengebieten der FAMS. Mit der Annahme des Verfassungsartikels Zukunft mit Komplementärmedizin hat auch das Schweizervolk klar Ja gesagt zu Qualitätssicherung im Bereich der Therapeuten/innen. Es ist ein eidgenössisches Diplom im Bereich Alternativmedizin in Arbeit. Dieses Diplom kann in Zukunft von den Kantonen als einfaches und kostengünstiges Instrument zur Qualitätssicherung verwendet werden.
Die FAMS setzt sich in den Kantonen dafür ein, dass nur gut ausgebildete Therapeuten/innen arbeiten können. Dafür braucht es aus Sicht der FAMS griffige Qualitätsstandards und im Bereich Alternativmedizin eine Bewilligungspflicht in den Kantonen, weil in liberalisierten Kantonen auch Personen mit ungenügender Ausbildung praktizieren können. Dies untergräbt den Patientenschutz.
Mehr Informationen: FAMS * Föderation Alternativ Medizin Schweiz
|
|
 |
 |
Luzern: wichtiger Schritt auf dem Weg zu vernünftigem Patientenschutz
|
Das Kantonsparlament hat einen Gegenvorschlag zur kantonalen Volksinitiative „JA zur Luzerner Naturheilkunde – für Qualität und Kompetenz“ des des Regierungsrates Luzern zurückgewiesen. Dieser muss nun einen neuen Gegenvorschlag ausarbeiten.
Der abgewiesene Gegenvorschlag enthielt nur einen Titelschutz für zukünftige eidgenössische Diplome. Wer ohne eidgenössisches Diplom tätig wäre, würde
gemäss des nun zum Glück abgewiesenen Gesetzesvorschlages keine Bewilligung benötigen und dürfte ungeachtet seiner fachlichen Fähigkeiten praktizieren.
Eine solche Lösung würde ein eidgenössisches Diplom ad absurdum führen und den notwendigen Patientenschutz nicht garantieren: gerade diejenigen Fachpersonen, die bereits über einen guten Qualitätsausweis verfügen müssten als einzige eine Bewilligung haben.
Mehr Informationen: www.luzerner-naturheilkunde.ch
und www.fams.ch
|
 |
 |
Verfassungsartikel Zukunft mit Komplementärmedizin muss umgesetzt werden
|
Mit grosser Mehrheit hat die Schweizer Stimmbevölkerung am 17. Mai 2009 den Verfassungsartikel Zukunft mit Komplementärmedizin angenommen. 67% aller Stimmberechtigten und alle Stände haben den Verfassungsartikel gutgeheissen.
Bereits kurz nach der Abstimmung wurde eine parlamentarische Gruppe Komplementärmedizin gegründet. Eine Dachorganisation Komplementärmedizin, die alle Organisationen in dieser Sparte zusammenfasst, ist in Gründung.
Mit dem Abstimmungsresultat hat das Stimmvolk auch Ja gesagt zu mehr Transparenz und Patientenschutz im Bereich der komplementärmedizinischen Therapeuten/innen durch die Umsetzung eines eidgenössischen Diplomes.
Viele HVS-Mitglieder und –Gönner haben sich aktiv für die Annahme des Verfassungsartikels eingesetzt.
Herzlichen Dank allen, die den Erfolg möglich gemacht haben!
Den Schlussbericht zum Abstimmungskampf und Informationen rund um die Komplementärmedizin finden Sie unter:
www.jkz.ch
|
 |
 |
Tierhomöopathen/-innen HVS
|
Die fach- und kunstgerechte Anwendung der klassischen Homöopathie bei Tieren unterscheidet sich von derjenigen am Menschen. Es braucht eine fundierte theoretische und praktische Ausbildung für die Arbeit mit Tieren. Der HVS hat zu diesem Zweck eine neue Mitgliedersektion für Tierhomöopathen/-innen HVS aufgenommen. Diese stellt hohe Anforderungen bei der Aufnahme in den Verband und in der Ausübung.
In Unter dem Menüpunkt → "Klassische Tierhomöopathie" finden Sie Informationen zur Tierhomöopathie im Allgemeinen und zum/r Tierhomöopathen/in HVS im Speziellen.
Neu in der Schweiz: alle bekannten Fachseminare Tierhomöopathie in der Schweiz sind bei uns zu finden →" Klassische Tierhomöopathie/Fortbildung" .
Kontakt Tierhomöopathie: Priska Mathys, Vorstand HVS, Ressort Tierhomöopathie, Tel. 062 876 20 78.
|
 |
 |
Qualität, Sicherheit und Verfügbarkeit homöopathischer Einzelarzneimittel
|
Als Mitglied des ECCH (European Council for Classical Homeopathy) unterstützt der HVS das gemeinsame Positionspapier. Die unterzeichnenden Organisationen wollen sicherstellen, dass Patienten auch in Zukunft Zugang zu homöopathischen Einzelmitteln haben und ihnen alle Arzneimittel zur Verfügung stellen.
Zurzeit werden in ganz Europa und der Schweiz die Zulassungsbedingungen und –gebühren für homöopathische Einzelmittel erhöht. Dies führt dazu, dass Hersteller z.B. selten verwendete Arzneimittel nicht mehr herstellen. Da in der klassischen Homöopathie Arzneimittel individuell angepasst werden, also ein bestimmtes homöopathisches Mittel nicht mit einem anderen ersetzt werden kann, hat die neueste Entwicklung für Patienten/-innen fatale Auswirkungen.
Obwohl in der Schweiz ein moderateres Zulassungsverfahren gefunden wurde als in Europa, hat die Umsetzung der neuen Gesetzgebung und Richtlinien auch bei uns negative Auswirkungen. Zudem werden viele homöopathische Arzneimittel in Europa hergestellt, weshalb wir nur gemeinsam mit allen Betroffenen Lösungen finden können.
|
 |
 |
Impfen? Antworten in Schwarz oder Weiss lassen Fragen offen
|
Eltern stehen vor der schwierigen Entscheidung, ob sie ihre Kinder impfen wollen oder nicht. Falls sie sich entschieden haben zu impfen, tauchen weitere Fragen auf: welche Impfungen sind allenfalls sinnvoll und zu welchem Zeitpunkt? Die in der Öffentlichkeit oft polarisierende Information und Diskussion lässt die Fragen der Eltern unbeantwortet. In der homöopathischen Behandlung nimmt das differenzierte Impfgespräch mit den Eltern deshalb einen wichtigen Platz ein.
Der Impfkodex der alternativmedizinischen Verbände fasst die Haltung bezüglich Impfungen zusammen und gibt den Eltern und Erziehungsberechtigten wichtige Informationen mit auf den Weg.
|
 |
 |
Impfkodex en français
|
|
 |
 |
Impfkodex in italiano
|
|
 |
 |