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31.03.2015

Übergangsbestimmungen für HFP

Sämtliche HVS PM Mitglieder können die Übergangsbestimmungen für mind. 5 bzw. 10 Jahre Berufserfahrung in Anspruch nehmen und bekommen so eine erleichterte Prüfungszulassung. Wer bis Nov. 2018 10 Jahre Berufserfahrung gemäss Reglement nachweisen kann, muss nur die Prüfungsteile P1 (Fallstudie) und P2 (Fachgespräch zur Fallstudie) absolvieren. Für den Nachweis von mind. 5 Jahren Berufserfahrung gilt eine 7jährige Frist bis Nov. 2022. Eine Anleitung zur Anmeldung an die HFP und welche Unterlagen dafür erforderlich sind, findet ihr im Mitgliederbereich.

 

31.03.2015

Prüfungsordnung Naturheilpraktikerin/Naturheilpraktiker der OdA AM

Am 30. März 2015 meldete das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI offiziell, dass keine Einsprachen zur Prüfungsordnung Naturheilpraktikerin/Naturheilpraktiker der OdA AM eingetroffen sind. Gemäss SBFI ist die Prüfungsordnung damit genehmigt. 15 Jahre sind seit dem Beginn der ersten Vorarbeiten zum Projekt verflossen. Ein lang ersehnter, hart erarbeiteter, epochaler Meilenstein ist damit erreicht! Wir danken allen HVS-Mitgliedern, dass sie diesen Prozess mit uns mitgetragen haben!

 

15.09.2014

Abstimmung über die Einheitskasse

Die aktuellen Propaganda zur Abstimmung über die Einheitskasse stiftet einige Verwirrung und hat auch HVS Mitglieder verunsichert. Wir möchten deshalb klarstellen, dass die Einheitskassen-Initiative nur das Krankenversicherungsgesetz KVG, d.h. nur die Grundversicherung betrifft und nicht die Zusatzversicherung, die dem Versicherungsvertragsetz VVG untersteht. "Bei den Zusatzvesicherungen ändert sich nichts" - so steht es auch korrekt und eingerahmt unten auf S.21 der offiziellen Abstimmungsunterlagen, die alle abstimmungsberechtigten Schweizer Bürger zugeschickt erhalten.

 

Die homöopathischen Leistungen der HVS-Mitglieder werden via Zusatzversicherung vergütet. Da die Zusatzversicherungen für die Krankenkassen lukrativ sind, sehen wir auch bei einer Annahme der Initiative keine Gründe für eine Änderung oder Beschränkung im Bereich der Vergütung der Leistungen von uns HomöopathInnen. Die Kampagne der Befürworter ist leider teilweise demagogisch. Die freie Arztwahl wird mit der Einheitskasse nicht eingeschränkt (nur die freie Kassenwahl im Bereich Grundversicherung) und an der Vergütung von Leistungen wird sich nichts ändern. Das an die Wand gemalte Gespenst der Zweiklassenmedizin ist fadenscheinig - bereits heute gibt es zB im Spitalbereich unterschiedliche Angebote (privat/halbprivat). Schwierig abzuschätzen sind hingegen die Einsparungen, die sich durch die Zusammenlegung der Administrationen zu einer einzigen öffentlichen KK ergeben - versus die Umstellungskosten, die bei einem Systemwechsel natürlich anfallen werden. Gleichwohl ist uns Schweizern die Wahlfreiheit ein wichtiges Anliegen, manchmal gar ein Staatsheiligtum, für das wir gerne auch ein bisschen mehr bezahlen. Dazu gehört auch die freie Krankenkassenwahl. Wir geben aus diesen Gründen keine Abstimmungsempfehlung an die HVS-Mitglieder ab.


 
 
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