Nanomedizinisches Netzwerkmodell (Bell)

Erweiterung des anpassungsfähigen nanomedizinischen Netzwerkmodells für homöopathische Arzneimittel: Nanostrukturen als hervorstechende Zellgefahrensignale  für die Anpassung Auf der Homepage von Researchgate hat Iris Bell, Department of Family and Community Medicine, University of Arizona, im Juni 2015 einen weiteren interessanten Artikel bezüglich Nanopartikel veröffentlicht. Iris Bell geht von der Tatsache aus, dass…
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Homöopathische Arzneimittelprüfungen (Möllinger, Walach)

Homöopathische Arzneimittelprüfungen produzieren andere Symptome als Prüfungen mit Placebo Heribert Möllinger, Rainer Schneider und Harald Walach haben in „Forschende Komplementärmedizin“ im Jahr 2009 einen spannenden Artikel publiziert 1, in dem sie darlegen, dass die Einnahme homöopathischer Mittel andere Symptome produziert, als die  Einnahme von Placebo. (mehr …)
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Solvatochrome Farben weisen das Vorkommen von homöopathischen Potenzen nach

Solvatochrome Farben weisen das Vorkommen von homöopathischen Potenzen nach Steven J. Cartwright DiagnOx Laboratory, Cherwell Innovation Centre, Upper Heyford, Oxon, UK Unter Solvatochromie versteht man die Beeinflussung der Farbe eines Farbstoffes durch Lösungsmittel (Solvens). Die erkennbare Farbe der Lösung beruht auf Wechselwirkungen des Farbstoffes einerseits mit den Solvensmolekülen und auf…
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Rezension über Grundlagenforschung (Nandy Papiya)

Eine Rezension über die Grundlagenforschung aus der Sicht eines Physikers  Im September 2015 publizierte der Indische Physiker Nandy Papiya (Centre for Inderdisciplinary Research and Education, Kolkata, WestBengal, India) eine spannende Rezension über die Grundlagenforschung in der Homöopathie. (mehr …)
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Homöopathische Potenzen

Was ist der therapeutisch aktive Bestandteil von homöopathischen Potenzen? Dr. Wilhelm Otto Weingärtner, Department of Basic Research, Dr. Reckeweg & Co. GmbH, Berliner Ring 32, D-64825 Bensheim, Germany Forschung mit homöopathischen Hochpotenzen kann gemäss Meinung des Autors in drei Bereiche gegliedert werden. Der erste Teil betrifft die homöopathische Praxis und…
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Modell für klinische Forschung (Bauvais)

Ein Modell für klinische Studien in der Homöopathie in Anlehnung an die Quantentheorie. Die Bedeutung der lokalen Randomisierung und Entblindung einer Studie. Francis Beauvais publizierte in „Homeopathy” 2013 einen interessanten Artikel bezüglich Studien in der Homöopathie. (1) Viele Wissenschaftler und Physiker betrachten die Homöopathie als nicht plausibel in ihrer Wirkungsweise.…
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Tropfenverdunstungsmethode (Kokornaczyka)

Tropfenverdunstungsmethode DEM «Droplet Evaporation Method» als neuer möglicher Weg zur Darstellung der Wirksamkeit von Hochpotenzen Die Studie zeigt, dass Hochpotenzen mit der Tropfenverdunstungsmethode nachgewiesen werden können. Sie bietet damit eine Grundlage zur differenzierten Testung der Wirksamkeit von Hochpotenzen. Die Methode könnte in Zukunft Informationen über die Wirkung von Hochpotenzen auf…
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Erklärungsmodell Nanopartikel (Bell et al.)

Ein Erklärungsmodell für die homöopathische Wirkungsweise: Nanopartikel Iris Bell und Mary Koithan publizierten 2012 in „BMC Complementary and Alternative Medicine” ihr Erklärungsmodell für die homöopathische Wirkungsweise anhand der Nanopartikel. Der Grund für ihre Forschungen und ihre publizierte Arbeit lag darin begründet, dass sie ein Modell für die Wirkungsweise der homöopathischen…
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Wirkungsmessung am Mensch (Mishra)

Mishra et al.: An Exploratory Study on Scientific Investigations in Homeopathy Using Medical Analyzer Erschienen in: The Journal of Alternative and complementary Medicine, Vol. 17, Nr. 8, 2011, S. 705-710 Während klinische Studien und Einzelfallbeobachtungen immer wieder den Erfolg homöopathischer Therapien zeigen, ist immer noch ungeklärt, wie und warum hochverdünnte…
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