Wissenschaftliche Studien

Klinische Studien
Grundlagenforschung, Theorie
Übersicht, Forschungsstand
Gesundheitspolitische Studien
Veterinärhomöopathie
Klinische Studien

ADHS/ADS (Frei et al.)

Die homöopathische Behandlung von Kindern mit ADS/ADHS Ein interdisziplinäres Forscherteam der Universität Bern unter der Leitung von Dr. med. Heiner Frei, Laupen, und Dr. André Thurneysen, KIKOM, hat in den Jahren 2001 bis 2005 eine wissenschaftliche Studie mit homöopathischer Behandlung von 62 ADS-Kindern durchgeführt. Das Studiendesign umfasste eine offene Screeningphase, in der das bestpassende homöopathische Arzneimittel bestimmt werden musste, danach eine doppelblinde Crossover-Studie und schliesslich eine offene Langzeitbehandlung von durchschnittlich 19 Monaten Dauer. (mehr …)
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Atemwege (Haidvogel et al.)

Homeopathic and conventional treatment for acute respiratory and ear complaints: A comparative study on outcome in den primary care setting AutorInnen: Max Haidvogl (1), David S Riley (2) , Marianne Heger (9, 3), Sara Brien (4), Miek Jong (5), Michael Fischer (6), George T Lewith (4), Gerard Jansen (7), André E Thurneysen (8) Erschienen in: BMC Complementary and Alternative Medicine 2007, 7:7 (mehr …)
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Chronische Erkrankungen (Spence et al.)

Homeopathic Treatment for Chronic Disease A 6-Year, University Hospital Outpatient Observational Study AutorInnen: David S. Spence (1), Elizabeth A. Thompson (2), S.J. Barron (1) Erschienen in: The Journal of Alternative and Complementary Medicine. October 1, 2005, 11(5): 793-798 Eine Beobachtungsstudie an der Klinik United Bristol Healthcare über 6 Jahre. Eingeschlossen wurden alle Patienten jedes Alters mit chronischen Beschwerdebildern, die nach der ersten Verschreibung mindestens einen Verlaufsbesuch wahrnahmen. Weniger als 5% der Patienten kamen nicht zum…
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Immunologie (Bellavite et al.)

Immunology and Homeopathy. 4.Clinical Studies AutorInnen: Paolo Bellavite (1), Riccardo Ortolani (2), Francesco Pontarollo (1), Valeria Piasere (1), Giovanni Benato (2) and Anita Conforti (3) Veröffentlicht in: eCAM 2006;3(3)293–301 Der Artikel besteht aus zwei Teilen: Im 1. Teil werden methodologische Ziele der klinischen Forschung in der Homöopathie und die Kriterien zur Beurteilung der Literatur eingeführt. Im Anschluss werden 24 Studien (12 randomisierte und 12 nicht randomisierte Studien) über Atemwegsinfektionen sowie Hals-Nasen-Ohren Beschwerden beschrieben. Im 2.…
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Krebs (Molassiotis et al.)

Use of complementary and alternative medicine in cancer patients: a European survey A. Molassiotis (1,*), P. Fernadez-Ortega (2), D. Pud (3), G. Ozden (4), J. A. Scott (5), V. Panteli (6), A. Margulies (7), M. Browall (8), M. Magri (9), S. Selvekerova (10), E. Madsen (11), L. Milovics (12), I. Bruyns (13), G. Gudmundsdottir (14), S. Hummerston (15), A. M.-A. Ahmad (1), N. Platin (16), N. Kearney (5) and E. Patiraki (17) Erschienen in: Anals…
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Krebs (Rostock et al.)

Classical homeopathy in the treatment of cancer patients – a prospective observational study of two independent cohorts Matthias Rostock (4,1*), Johannes Naumann (1,2), Corina Guethlin (2,5), Lars Guenther (2), Hans H Bartsch (1), Harald Walach (3) Erschienen in: BMC Cancer 2011, 11:19 doi:10.1186/1471-2407-11-19 Der Artikel ist frei zugänglich unter http://www.biomedcentral.com/1471-2407/11/19 Hintergrund Gemäss Aussage der Autoren wählen viele Krebspatienten ergänzend komplementär-medizinische Therapien. In 7 von 14 Europäischen Ländern sei Homöopathie eine der meistgewählten Therapieformen. Was bedeuten…
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Langzeitbehandlung (Witt et al.)

How healthy are chronically ill patients after eight years of homeopathic treatment? Results from a long term observational study. Wie gesund sind chronisch kranke Patienten nach 8 Jahren homöopathischer Behandlung? Ergebnisse einer Langzeit-Beobachtungsstudie. Claudia M Witt, Rainer Lüdtke, Nils Mengler und Stefan N. Willich vom Institute for Social Medicine, Epidemiology and Health Economics, Charité University Medical Center, Berlin, und der Karl and Veronica Carstens-Foundation, Am Deimelsberg 36, Essen BMC Public Health. 2008; 8: 413. Online…
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Migräne (Witt et al.)

Homeopathic treatment of patients with migraine: a prospective observational study with a 2-year follow-up period Authors: Claudia M. Witt, R. Ludtke, and S.N. Willich Institute for Social Medicine, Epidemiology and Health Economics, Charite University Medical Center, Berlin, Germany. claudia.witt@charite.de Publication: Journal of Alternative and Complementary Medicine Apr 2010 Migräne ist mit einer Lebenszeitprävalenz von 14% weltweit (9% bei Männern, 20% bei Frauen) eine verbreitete und bekannte Krankheit. Die Karl und Veronica Carstens Stiftung zählt Migräne…
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Mittelohrentzündung (Frei et al.)

Homöopathie bei akuten Mittelohrentzündungen: Behandlungseffekt oder spontane Heilung? In den letzten HVS-News haben wir eine Studie aus dem Jahre 1997 zusammengefasst, in der nachgewiesen werden konnte, dass die homöopathische Behandlung von akuten Mittelohrentzündungen teilweise bessere Ergebnisse lieferte als die konventionelle Behandlung (1). Aufgrund der unterschiedlichen Gruppengrössen in dieser Studie müssen die Ergebnisse aber vorsichtig interpretiert werden. Im Folgenden die Zusammenfassung einer weiteren Studie, in der es ebenfalls um die homöopathische Behandlung von akuten Mittelohrentzündungen geht.…
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Mittelohrentzündung (Friese et al.)

Homöopathie bei Mittelohrentzündungen – eine gute Alternative zur konventionellen Behandlung Friese K-H. (1), Kruse S. (2), Lüdtke R. (3), Moeller H. (4) (1997) The Homeopathic treatment of otitis media in children: comparisons with conventional therapy. International Journal of Clinical Pharmacology and Therapeutics. Vol. 35: 296-301. Abstrakt unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9247843 Mit der folgenden Studie aus dem Jahre 1997 konnte nachgewiesen werden, dass die homöopathische Behandlung von akuten Mittelohrentzündungen teilweise bessere Ergebnisse lieferte als die konventionelle Behandlung. Da…
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Grundlagenforschung, Theorie

Erklärungsmodell Nanopartikel (Bell et al.)

Ein Erklärungsmodell für die homöopathische Wirkungsweise: Nanopartikel Iris Bell und Mary Koithan publizierten 2012 in „BMC Complementary and Alternative Medicine” ihr Erklärungsmodell für die homöopathische Wirkungsweise anhand der Nanopartikel. Der Grund für ihre Forschungen und ihre publizierte Arbeit lag darin begründet, dass sie ein Modell für die Wirkungsweise der homöopathischen Mittel suchten. Forschungen haben ergeben, dass in homöopathischen Arzneimittel nachweislich Nanopartikel der Ursubstanz sowie Nanopartikel aus den Glasbehältern (Silicea) in unterschiedlichen Intensitäten enthalten sind. Nanopartikel…
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Grundlagenforschung (Baumgartner)

Grundlagenforschung in der Homöopathie: Status und Ausblick Dr. Stephan Baumgartner, Kollegiale Instanz für Komplementärmedizin KIKOM, Universität Bern Similimumprinzip und Potenzierung Die Homöopathie basiert auf zwei Grundsätzen. Das eine ist das Similiumprinzip, das andere ist das Potenzierungsverfahren. Die Gültigkeit dieser zwei grundsätzlichen Annahmen wird oft angezweifelt, da es wissenschaftlichen vertretbaren Anwendungen in der Pharmakologie und Medizin nicht standhält. Dieses mangelnde Grundverständnis führt zu Problemen in Bezug auf die Anerkennung der Homöopathie als Behandlungsmethode und deren Einbindung…
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Homöopathieforschung (Walach et al.)

Status in der Homöopathieforschung Harald Walach, Wayne B. Jonas, John Ives, Roel van Wijk, Otto Weingärtner Der 2005 in „Journal of Alternative and Complementary Medicine” publizierte Artikel gibt eine Übersicht über den aktuellen Stand der Homöopathieforschung. Obwohl schon einige Jahre her, ist der Artikel sehr lesenswert, da er einen Einblick in die verschiedenen Forschungszweige gibt, so zum Beispiel Laborstudien, Klinische Studien, Beobachtungsstudien und Theoretische Arbeiten. Zu erwähnen gilt, dass sich in wissenschaftlichen Kreisen seit Erscheinen…
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Homöopathische Potenzen

Was ist der therapeutisch aktive Bestandteil von homöopathischen Potenzen? Dr. Wilhelm Otto Weingärtner, Department of Basic Research, Dr. Reckeweg & Co. GmbH, Berliner Ring 32, D-64825 Bensheim, Germany Forschung mit homöopathischen Hochpotenzen kann gemäss Meinung des Autors in drei Bereiche gegliedert werden. Der erste Teil betrifft die homöopathische Praxis und enthält daher Forschung über klinische Praxis, Prüfungen, Fallstudien etc.. Der zweite Bereich beinhaltet auf statistische Grundlagen basierende Forschung zu Hochpotenzen, wie zum Beispiel die Methodik…
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Killerzellen und Komplexmittel (Toliopoulos et al.)

Stimulation von natürlichen Killerzellen durch homöopathische Komplexmittel. Eine in vitro und in vivo Studie bei Patienten in einem fortgeschrittenen Krebsstadium Die Studie wurde 2013 in „Cell Biochemistry and Function” (Online-Publikation in Wiley Online Library) von einem griechischen Team vorgestellt. Die vier Verfasser der Studie (Ioannis K. Toliopoulos, Yannis Simos, Dimitrios Bougiouklis und Stergos Oikonomidis) arbeiten am Konstantinion Research Center of Molecular Medicine and Biotechnology in Thessaloniki bzw. im Laboratory of Physiology, Faculty of Medicine, University…
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Komplementarität (Weingärtner)

Komplementarität der physikalischen Forschung zur Homöopathie Dr. Otto Weingärtner hat in der „Allgemeinen Homöopathischen Zeitung” 2005 das Thema der Komplementarität (siehe Fussnote 1) in der Homöopathie aufgegriffen (wie schon Prof. Harald Walach im Jahre 2003 und später 2005). Er bezeichnet die Homöopathie als „Ganzheitsmedizin”. Zum einen ist das Paar Geist/Körper des Patienten zum anderen das Paar Geist/Materie beim Arzneimittel komplementär zueinander. Es sind Bemühungen zu verzeichnen, für diese Aspekte der Komplementarität in der Homöopathie Kongruenzen…
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Modell für klinische Forschung (Bauvais)

Ein Modell für klinische Studien in der Homöopathie in Anlehnung an die Quantentheorie. Die Bedeutung der lokalen Randomisierung und Entblindung einer Studie. Francis Beauvais publizierte in „Homeopathy” 2013 einen interessanten Artikel bezüglich Studien in der Homöopathie. (1) Viele Wissenschaftler und Physiker betrachten die Homöopathie als nicht plausibel in ihrer Wirkungsweise. Wenn sie wirke, dann nur aufgrund der Konsultation, d.h. des Anamnesegespräches. Kritiker sehen sich durch die Studie von Shang et al. in ihren Argumenten bestätigt.…
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Modell Verschränkung (Walach)

Erklärungsversuch für die Wirkungsweise der Homöopathie mit dem Verschränkungsmodell in der Quantenphysik 2003 hat Professor Dr. Harald Walach eine Arbeit darüber verfasst, wie die homöopathische Wirkungsweise anhand der generalisierten Quantentheorie erklärt werden könnte. Anlass dazu war seine Annahme, dass empirische Befunde nicht konsistent und ausreichend stark seien und kein ernst zu nehmendes theoretisches Modell für die Wirkungsweise existiere. Walach versuchte mit dieser Arbeit, die in Forschende Komplementärmedizin und Klassische Naturheilkunde veröffentlicht wurde, einen theoretischen Erklärungsansatz…
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Tropfenverdunstungsmethode (Kokornaczyka)

Tropfenverdunstungsmethode DEM «Droplet Evaporation Method» als neuer möglicher Weg zur Darstellung der Wirksamkeit von Hochpotenzen Die Studie zeigt, dass Hochpotenzen mit der Tropfenverdunstungsmethode nachgewiesen werden können. Sie bietet damit eine Grundlage zur differenzierten Testung der Wirksamkeit von Hochpotenzen. Die Methode könnte in Zukunft Informationen über die Wirkung von Hochpotenzen auf die menschliche und tierische Gesundheit liefern. In der Landwirtschaft könnte sie dazu dienen, die Wirkung von chemischem Stress auf Weizen und die Wirkung von Hochpotenzen…
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Verdünnung und Nanotechnologie (Chikramane et al.)

Homöopathische Verdünnungen enthalten doch Material der Ursubstanz: eine Perspektive der Nanotechnologie 2010 veröffentlichten Prashant Satish Chikramane, Akkihebbal K. Suresh, Jayesh Ramesh Bellare und Shantaram Govind Kane vom „Department of Chemical Engineering, Indian Institute of Technologie” in Bombay in der Zeitschrift „Homeopathy” einen interessanten und spannenden Artikel bezüglich Homöopathie aus der Sicht der Nanotechnologie. In ihren Untersuchungen mit dem Transmissionselektronenmikroskop haben die Forscher den physikalischen Nachweis erbracht, dass in homöopathischen Verdünnungen Nanopartikel der Ursubstanz nachweisbar sind.…
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Übersicht, Forschungsstand

Allergien (ECCH)

Allergien mit homöopathischer Behandlung verbessern – eine Übersicht des ECCR Der ECCH hat ausgewählte Studien zur homöopathischen Behandlung von Allergien zusammengestellt, die für die Homöopathie einen positiven Effekt nachweisen konnten. Der englische Originaltext kann hier heruntergeladen werden. (mehr …)
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Evidenz-basierte Medizin (HRI)

Evidence based medicine – highway to excellence in healthcare? Autor: Dr. P. Bayliss & Dr. A. Tournier, Newsletter des Homeopathy Research Institute (HRI), Ausgabe 4, May 2009 Gesundheitsbehörden verlangen im Streben nach einer besseren Gesundheitsversorgung zunehmend, dass klinische Entscheidungen auf klinischer Evidenz beruhen. In diesem Streben nach Spitzenleistung in der Gesundheitsversorgung wurde die Homöopathie wegen fehlender Belege ihrer Evidenz kritisiert. Dies führte dazu, dass viele Zentren mit medizinischer Grundversorgung finanzielle Unterstützungen kürzten oder stoppten. (mehr …)
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Homöopathieforschung (Righetti)

Übersichtsarbeiten zur Forschung in der Homöopathie von Dr. med. Marco Righetti I. 1988: Forschung in der Homöopathie: wissenschafltiche Grundlagen, Problematik und Ergebnisse. Göttingen: Burgdorf Bereits 1988 hat Dr.med. Marco Righett ein Buch mit dem Titiel „Forschung in der Homöopathie. Grundlagen, Problematik und Ergebnisse” im Verlag Ulrich Burgdorf, Göttingen veröffentlich. Darin fasst der Autor die damals vorliegende Forschung über Wirkung und Wirksamkeit der Homöopathie zusammen und kommentiert deren Methodik und Ergebnisse. Zudem zeigt er über einen…
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Kinderwunsch (ECCH)

Homoeopathie gibt Paaren mit Kinderwunsch Hoffnung – eine Übersicht des ECCR Der ECCH hat ausgewählte Studien zur homöopathischen Behandlung von Paaren mit Kinderwunsch zusammengefasst, die für die Homöopathie einen positiven Effekt nachweisen konnten. Der englische Originaltext kann hier heruntergeladen werden. Die wichtigsten Aussagen lassen sich folgendermassen zusammenfassen: (mehr …)
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Konventionelle Medikamente (Teixeira)

Neue homöopathische Datenbank: Ein Projekt zur Anwendung von konventionellen Medikamenten gemäss homöopathischen Methoden Dr. Marcus Zulian Teixeira, Hospital das Clinicas da Faculdade de Medicina da Universidade de Sao Paulo, Brazil In Science Direct hat Teixeira einen interessanten Artikel veröffentlicht bezüglich Nutzung von konventionellen Medikamenten, die in homöopathisch potenzierter Form Patienten massgeblich unterstützen können. Der Autor führt dafür einige theoretische Grundlagen aus der Homöopathie und Pharmakologie ein, die nach unserer Meinung weder schlüssig sind noch sich…
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Menopause (HRI)

Homeopathy for woman with menopausal symptoms: a review of the evidenz Autor: C. Relton, Newsletter des Homeopathy Research Institute (HRI), Ausgabe 3, Januar 2009 In diesem Newsletter wird die gegenwärtige Evidenz der Wirksamkeit von Homöopathie in der Behandlung von Menopause-Beschwerden zusammengefasst. Zwei Arten von Evidenz werden unterschieden: 1. Evidenz in Beobachtungs- und Fallstudien der homöopathischen Behandlung durch Homöopathen und Homöopathinnen 2. Evidenz in randomisierten kontrollierten Studien von Homöopathischen Arzneimitteln. (mehr …)
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Meta-Analyse (Hahn)

Meta-Analysen von zusammengefassten klinischen Daten Robert G. Hahn, Forscher und Professor für Anästhesie und Intensivmedizin in Schweden, war aufgefallen, wie unwissenschaftlich über Homöopathie diskutiert wurde. Um sich selbst ein Bild von der Wirksamkeit der Homöopathie zu machen, studierte er die aktuelle Lage der Forschung und veröffentlichte seine Erkenntnisse zuerst in drei Blogs und schliesslich in einem Artikel in der medizinischen Fachzeitschrift Forschende Komplementärmedizin. (mehr …)
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Wirksamkeitsprüfung (Indermaur-Hänggi)

Wirksamkeitsprüfung in der Homöopathie Einführung Wer sich mit Homöopathie befasst – sei dies als Therapeutin oder als Patient – wird oft als esoterisch angehaucht belächelt oder bestenfalls als placebogläubig abgestempelt. Die wissenschaftlich belegte Wirksamkeit der Homöopathie wird regelmässig bestritten. (1) Politische Institutionen und Schulmediziner verlangen einen Wirksamkeitsnachweis mit den gleichen Methoden, wie sie in der Schulmedizin gebräuchlich sind. Im Rahmen der dreijährigen Ausbildung zur klassisch-miasmatischen Homöopathin an der Clemens von Bönninghausen-Akademie in Wolfsburg (D) wird…
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Gesundheitspolitische Studien

Programm Evaluation Komplementärmedizin (PEK)

Programm Evaluation Komplementärmedizin 2006 (PEK) Mit dem Beschluss des Eidgenössischen Departements des Inneren (EDI) vom 9.7.1998 wurden die fünf komplementären Verfahren anthroposophische Medizin, Homöopathie, Neuraltherapie, Phytotherapie und traditionelle chinesische Medizin (genauer traditionelle chinesische Arzneitherapie) mit Wirkung ab 1.7.1999 und zeitlich befristet bis zum 30. Juni 2005 in die Krankenpflege-Leistungsverordnung aufgenommen. Eine Vergütung erfolgt nur, wenn die Leistungen von Ärzten mit entsprechenden FMH-Fähigkeitsausweisen erbracht wurden. Der Entscheid über den Verbleib dieser komplementären Verfahren in der Grundversicherung…
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Veterinärhomöopathie

Thyroxin bei Bergfröschen (Weber et al.)

The effect of homeopathically prepared thyroxine on highland frogs: influence of electromagnetic fields Die Wirkung von homöopathischem Thyroxin bei Bergfröschen – eine Studie über den Einfluss von elektromagnetischen Feldern auf homöopathische Lösungen, Östereich Autoren: S Weber, PC Endler (1), SU Welles (1), E Suanjak-Traidl (1), W Scherer-Pongratz (1), M Frass (1), H Spranger (1), G Peithner (2) and H Lothaller (3) Veröffentlicht in: Homeopathy (2008) 97, 3–9 Als Hindergrund für die Studie geben die Autoren…
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